In Deutschland geht der Trend vieler Menschen wieder dorthin, dass man sich im Allgemeinen bewusster ernährt und auch mehr Sport treibt. Für viele ist Sport eine angenehme Freizeitbeschäftigung, andere wiederum müssen dringend abnehmen, weil sie bereits als adipös gelten. Bei immerhin 60 % der Bürger in Deutschland trifft dies zu. Wichtig für die betroffenen Personen ist in jedem Fall zunächst die Erkenntnis, dass sie etwas verändern müssen und dies auch wirklich selbst wollen. Im nächsten Schritt sollte man sich überlegen, welche Maßnahmen man ergreifen kann und diese dann auch in die Praxis umsetzen. Wichtig für ein Training zum Abnehmen ist, dass wenigstens 1/3 der gesamten Körpermuskulatur trainiert wird. Nur so ist es überhaupt möglich, dass die Mitochondrien sich an der Fettverbrennung beteiligen und dementsprechend für eine Gewichtsreduktion sorgen können.
Ausdauersportarten eignen sich ganz besonders gut für das gezielte und langfristige Abnehmen. Hierbei seien vor allem das Schwimmen, Joggen, Walken und das Radfahren genannt, wobei es natürlich auch noch andere Betätigungsfelder gibt, die zu einem höheren Energieumsatz führen können. Ein angepasstes Bodyworkout, das wenigstens 30 Minuten andauert, kann dazu beitragen, dass bis zu 500 Kalorien in diesem Zeitraum verbrannt werden. Wichtig hierbei ist in jedem Fall die Tatsache, dass das Training von einer erfahrenen Trainingskraft beaufsichtigt und geleitet wird. Nur dann kann man davon ausgehen, dass es zu keinerlei Risiken und Verletzungen während der Ausführung kommen kann. Zu Beginn des Workouts sollte ein Aufwärmprogramm stattfinden. Hier reichen bereits fünf bis 10 Minuten, um die gesamte Muskulatur aufzuwärmen. Erst danach sollte das eigentliche Workout stattfinden. In der Regel handelt es sich hierbei um den Ausbau der Kraftausdauer. Dies bedeutet, dass 15 bis 20 Wiederholungen pro Muskelgruppe erzielt werden sollen. Wer hingegen den Schwerpunkt auf die Hypertrophie legt, der ist gut beraten, wenn er zwischen sechs und 12 Wiederholungen absolviert.
Im Anschluss an den Hauptteil des Trainings sollte eine sogenannte Cool-down-Phase stattfinden. Dies bedeutet, dass man einige Dehnübungen vornimmt und den Körper langsam wieder regeneriert. Für ein produktives Ausdauertraining, welches vor allem der Fettreduktion dient, ist es wichtig, dass gerade die größeren Muskelgruppen, wie z. B. die Beine, der Po und der Rücken trainiert werden. Zwischen den einzelnen Übungen können kurze Pausen stattfinden, die dafür sorgen, dass sich die Teilnehmer erholen können. Zu beachten ist für ein Ausdauer-Workout, dass diese unter ausreichend Zufuhr von Sauerstoff stattfindet, also im aeroben Bereich. Nur dann können die Zellen des Körpers optimal arbeiten.
Sehr Schade das so wenig Leute Spaß am Sport haben. Ich werde immer ganz hippelig wenn ich es nicht schaffe, regelmäßig Sport zu machen.