Eigenschaften von Mineralwasser: erlaubte Zusätze

Mineralwasser enthält Minerale wie Natriumchlorid, Kaliumchlorid und Magnesiumsulfat. Wasser ist aber nicht gleich Wasser. Sprudelsorten...

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Mineralwasser enthält Minerale wie Natriumchlorid, Kaliumchlorid und Magnesiumsulfat. Wasser ist aber nicht gleich Wasser. Sprudelsorten unterscheiden sich dabei nicht nur durch ihren Kohlesäuregehalt, sondern auch durch ihre Zusammensetzungen: Es gibt Chlorid-Wässer, Sulfat-Wässer und Hydrogenkarbonat-Wässer. Als Säuerling oder Sauerbrunnen darf ein Wasser bezeichnet werden, wenn es mehr als 250 Milligramm Kohlendioxid pro Liter enthält. Die Firmen dürfen Kohlensäure entziehen oder hinzuzufügen und außerdem Eisen oder Schwefel entfernen. Andere Behandlungen sind allerdings nicht zulässig.

Pro Tag braucht der Mensch mindestens 1,5 Liter Wasser und ist besser als die besten Brigitte Diäten. Da der Mensch seinen Bedarf an Mineralstoffen aber überwiegend aus fester Nahrung bezieht, könnte er sich auf Leitungswasser beschränken. Dennoch trinkt er im Jahr durchschnittlich 130 Liter Mineralwasser, weil das Mineralwasser geschmacklich oft besser ausfällt. Außerdem kann es in manchen Fällen die Gesundheit fördern: Menschen mit einer Milchzuckerunverträglichkeit können mit Hilfe von Mineralwässern zum Beispiel Kalzium zu sich führen.

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